Was für Mädchen und Frauen in unserer Gesellschaft heute Normalität ist wie gemischte Schulen, Studium, Wahlrecht oder Recht auf Arbeit war vor mehr als einhundert Jahren unvorstellbar. Erst ab 1901 dürfen sich Frauen in Deutschland zu gleichen Bedingungen wie Männer an einer Hochschule immatrikulieren lassen und das auch vorerst nur in Baden. Zur Wahl dürfen sie erst ab 1919 gehen, als in Deutschland unter Führung der SPD das Frauenwahlrecht eingeführt wird. Übrigens in der Schweiz durften Frauen erst ab dem Jahre 1971 wählen, in Lichtenstein sogar erst ab 1984.
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Kalt erwischt und heiß überrascht hat es mich beim inzwischen siebenten Programm des Dresdner Kabaretts „Die Raspel“, das ich am 24. Februar in Frank Kleinkunstkeller am Wasaplatz erleben durfte. Die Akteure Anette Paul und Roland Dix, genannt Otto, versprühen ein Feuerwerk an Bonmots über die zunehmende Kälte in unserer Gesellschaft. Voll gespickt mit vielen aktuellen Ereignissen und Persönlichkeiten oder Nichtpersönlichkeiten. › Weiterlesen
Anlässlich der 100. Jubiläum des Internationalen Frauentags am 8. März finden im Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge in der Zeit vom 3. bis 18. März Frauenwochen statt. Die Veranstaltungen stehen unter der Schirmherrschaft von Christine Clauß, Staatsministerin des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz. Initiiert wurden diese Frauenwochen von den beiden Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises, Annemone Kadner und Jona Hildebrandt-Fischer, in Zusammenarbeit mit kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, der Beauftragten der Chancengleichheit am Arbeitsmarkt sowie Vereinen und Initiativen. › Weiterlesen
Kaum hat der neue Jahreswechsel stattgefunden findet ebenso ein Wechsel der Genussprodukte in Discountermärkten statt. Die Rede ist hier von sogenannten langohrigen Schokoladentieren die die veralteten weißbärtigen Weihnachtsmänner, die in einer überdimensionalen Fülle wie jedes Jahr produziert wurden, ablösen. Es ist wirklich kaum zu glauben welch irrsinnige Streiche die Lebensmittelindustrie mit unseren Kaufverhalten hier wieder treibt. › Weiterlesen
Die, die wir jetzt erwachsen sind, wissen wie schön und schmerzlich die erste Liebe ist und mit welchen Peinlichkeiten der Weg bis zum ersten erfüllenden Sex gepflastert ist. Wer sich gern daran mit einer gehörigen Dosis französischem Humor erinnern möchte, sollte auf keinen Fall den Film „Les beaux gosses“ (Die schönen Kinder oder Jungs bleiben Jungs) am 2. März 2011 um 18 und 20 Uhr im Kino im Dach in der Schandauer Straße 64 verpassen. › Weiterlesen
Wer es noch nicht kennt, das inzwischen siebente Programm des Dresdner Kabaretts Die Raspel, sollte sich die Veranstaltung am 24. Februar 2011 um 20 Uhr in Franks Kleinkunstkeller in der Mary-Krebs-Straße 1 nicht entgehen lassen. Die Akteure Anette Paul und Roland Dix spielen und singen in einem abendfüllenden Programm und zeigen dem Publikum, warum es uns in Deutschland trotz der globalen Erwärmung kalt den Rücken runterläuft. › Weiterlesen
ur feierlichen Ausstellungseröffnung mit Zeichnungen der deutschen Malerin Romane Holderried Kaesdorf lädt das Institut français d’Allemagne am Donnerstag, 24. Februar 2011, um 19.30 Uhr in die Kreuzstraße 6 ein. Zur Vernissage wird der Leiter des Instituts, Dr. Denis Bocquet, einführende Worte zur Künstlerin sagen. Das Grußwort kommt von Antje Schur und Régine Westenhoeffer von der Compagnie Dégadézo. Die Ausstellung läuft vom 25. Februar bis zum 15. April 2011. › Weiterlesen
Die Compagnie Dégadézo führt am 25. und 26. Februar jeweils um 20 Uhr im Societaetstheater an der Dreikönigskirche 1a ein choreografisches Stück mit dem Namen „Romane – mit dem Boot durch zwischen einem Stuhl und einem Wort“ auf. Die Vorstellung für Erwachsene und Kinder ab sieben Jahren ist inspiriert von den Zeichnungen Romane Holderried Kaesdorfs, eine der berühmtesten Zeichnerinnen Deutschlands. › Weiterlesen
Am 14. Februar ist Valentinstag. Dieser Tag gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Der Name des Tages wird heute zumeist auf die Legende des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Mehrere Orte in Deutschland behaupten, die Gebeine als Reliquien zu verwahren, wie zum Beispiel die bayerische Stadt Krumbach im Landkreis Günzburg. Auch in der Kirche Santa Maria in Cosmedin in Rom werden die angeblichen Reliquien ausgestellt. › Weiterlesen
Letzteres soll natürlich kein Ausdruck für die Physiognomie von Serge Gainsbourg sein, sondern eher für sein Alter Ego, das im Film „Gainsbourg (Vie héroïque)“ (Das Leben eines Helden) eine dominierende Rolle spielt. Seine Fresse (La Gueule) oder besser seine Visage (frz. Gesicht), wie in der deutschsprachigen Fassung des Films benannt, ist sein zweites Ich, das ihn leitet, verführt und bar jeden Gewissens ist. › Weiterlesen