Christi Himmelfahrt, im Lateinischen „Ascensio Domini“ für „Aufstieg des Herrn“, bezeichnet im christlichen Glauben die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel. Christi Himmelfahrt wird am 40. Tag des Osterfestkreises begangen, also 39 Tage nach dem Ostersonntag und zehn Tage vor Pfingsten. Deshalb fällt das Fest auch immer auf einen Donnerstag. Der frühestmögliche Termin ist der 30. April und der späteste der 3. Juni. › Weiterlesen
Ein jüdisches Sprichwort besagt: „Gott konnte nicht überall zur gleichen Zeit sein, und deswegen erschuf er die Mütter.“ Der Muttertag wird heute als ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft gesehen. Sein Ursprung geht allerdings sehr weit zurück und hat einen religiösen Hintergrund. Bereits im Altertum wird im März in Kleinasien Kybele oder Rhea, die große Göttermutter, verehrt. Auch in Europa lässt sich in verschiedenen Kulturen eine Verehrung der Mutterfigur innerhalb eines Frühlingssippenfestes nachweisen. › Weiterlesen
In deutschsprachigen Ländern und den Niederlanden suchen die Kinder bunt bemalte Eier und Süßigkeiten, die der österliche Eierbringer, der Osterhase, versteckt hat. Als Ostergebäck gibt es Kuchen in Hasen- oder Lammform. Auch der Brauch, Zweige in Vasen oder auf Bäumen im Garten zu schmücken, ist weit geläufig. Das Bemalen und Verschenken der Eier geht schon auf die Urchristenzeit zurück. Das Ei hat in der Geschichte der Menschheit viele verschiedene Bedeutungen, die sich teilweise auf das Osterfest übertragen haben. › Weiterlesen
Ostern ist das christliche Fest der Auferstehung Jesu Christi vom Tod. Es ist aus theologischer Sicht das wichtigste christliche Fest, denn es drückt die Freude über den endgültigen Sieg von Gottes Sohn über Tod und ewige Verdammnis aus. Außerdem läutet es das Ende der Fastenzeit ein. Viele Symbole, die mit Ostern zusammenhängen, gehen allerdings auf vorchristliche Kulturen zurück. › Weiterlesen